LEISTUNGEN

TIERARZTPARXIS LANDSTRASSE - WIEN 3

Damit wir Ihnen die Medikamente, die Sie für Ihr Tier benötigen, gleich nach Hause mitgeben können, führe ich in meiner Tierarzt-Praxis in Wien eine Hausapotheke. Damit ersparen Sie sich den oft mühsamen Weg in die Apotheke, die außerdem veterinärmedizinische Pharmazeutika oft nicht lagernd hat.

Für große Hunderassen ist eine Vorsorgeuntersuchung ab sechs, für kleinere ab acht, für Katzen ab 10 Jahren sinnvoll. Diese beinhaltet eine gründliche Allgemeinuntersuchung, Blut- Check, eventuell Harn- und Kotuntersuchung und Blutdruckmessung. Für weitere Untersuchungen, wie z.B. Herz- und Bauchultraschall überweise ich Sie gerne an Ultraschallspezialisten in meiner Nähe . In meiner Tierarzt-Praxis in 1030 Wien berate ich Sie gerne.

Hunde …

… sollten ab der sechsten bis achten Lebenswoche die erste Impfung der Grundimmunisierung für die Hundeseuchen Staupe, Parvovirose, Leptospirose, Hepatitis und Zwingerhusten erhalten. Hunde, die bei der Erstimpfung jünger als 12 Wochen sind, sollten eine dreimalige Grundimmunisierung im Abstand von jeweils vier Wochen erhalten, Hunde, die bei der Erstimpfung älter als 12 Wochen sind, brauchen nur zweimal geimpft werden. Mit einer Auffrischung der Impfungder kompletten Hundekrankheiten ist nach einem Jahr die Grundimmunisierung abgeschlossen. Eine jährliche Auffrischung der Leptospiroseimpfung ist für jedes Tier erforderlich. Staupe, Hepatitis und Parvovirose  sind alle 3 Jahre aufzufrischen.

Tollwut kann ab der 12. Lebenswoche geimpft werden, eine Auffrischung ist nach einem Jahr und dann in 3 jährigen  Abständen notwendig.

Katzen …

… sollten die erste Impfung gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen ab der achten Lebenswoche, vier Wochen später die zweite Impfung der Grundimmunisierung und nach einem Jahr die  Auffrischungsimpfung erhalten. Danach sollte jährlich gegen Katzenschnupfen, sowie alle 3 Jahre gegen Katzenseuche geimpft werden. Ist die Katze in Kontakt mit anderen Katzen oder ist sie Freigänger so sind Impfungen gegen Leukose und FIP ebenfalls zu empfehlen. Leukose kann ab der neunten Lebenswoche und FIP ab der 16. Lebenswoche geimpft werden. Bei beiden Impfungen sind eine zweite Teilimpfung drei bis vier Wochen später und jährliche Auffrischungen notwendig, um den Impfschutz aufrecht zu erhalten.

Die Impfung gegen Tollwut ist nur bei Freigängern und bei Reisen mit dem Tier ins Ausland notwendig. Sie wird ab der 16. Woche einmal geimpft und alle 3 Jahre aufgefrischt.

Kaninchen …

… können, wenn sie ins Freie dürfen, einmal jährlich im Frühjahr gegen Myxomatose, RHD1 und RHD2  geimpft werden.

In meiner Tierarzt-Praxis in Wien führen wir Zahnbehandlungen an Katzen, Hunden und Nagern durch.

In meiner Tierarzt-Praxis in Wien werden verschiedene Weichteiloperationen, wie z.B. Kastrationen oder Entfernung kleinerer Tumoren, durchgeführt. Bei Frakturen oder anderen Operationen, die bei uns nicht durchgeführt werden können, überweisen wir Sie in eine chirurgische Tierklinik.

Zur Diagnosefindung im Bereich der internen Medizin greife ich nach Aufnahme des Vorberichtes und eingehender klinischer Untersuchung auf verschiedene weiterführende Untersuchungen, wie zum Beispiel Blutlabor, Harn- oder Kotuntersuchung, Röntgen oder Ultraschall zurück.

Seit einiger Zeit ist das elektronische Markierungssystem bei Hunden gesetzlich verpflichtend, Katzen und andere Heimtiere, die frei in der Natur herumlaufen beziehungsweise ins Ausland fahren, sollten ebenfalls gechippt werden. Der reiskorngroße Transponder wird durch eine Injektionsnadel an der linken Halsseite unter die Haut verbracht. Das Einbringen des Chips ist somit sehr einfach und schmerzfrei für das Tier. Der Chip kann nun jederzeit durch ein spezielles Lesegerät abgelesen werden. Die Codenummer ist weltweit einmalig und wird in einer zentralen Datenbank registriert. Alle Tierheime und Tierschutzvereine sowie viele Tierärzte besitzen ein Lesegerät. Dadurch kann bei Auffinden eines gechippten und registrierten Tieres über ein Haustierregister der Besitzer schnell festgestellt werden, auch über die Landesgrenzen hinaus.

Für Reisen innerhalb der EU ist der Heimtierausweis ein notwendiges Dokument. Hier wird die Chipnummer des Haustieres zur eindeutigen Identifizierung, alle erhaltenen Impfungen, insbesondere die verpflichtende Tollwutimpfung und eventuell auch Entwurmungen eingetragen.

Um einen diagnostischen Verdacht zu verifizieren, ist es oft notwendig, dem Tier Blut abzunehmen, Harn oder Kotuntersuchungen durchzuführen, ein Hautgeschabsel oder eine Biopsie zu entnehmen. Harnuntersuchungen kann ich in meiner Tierarzt-Praxis in Wien durchführen. Für spezielle Untersuchungen schicken wir die Proben in ein nahe gelegenes Labor, das uns meist am selben oder am nächsten Tag die Ergebnisse liefert.

Zur Zeit steht mein Röntgengerät leider nicht zur Verfügung. Sollten dahingehende Untersuchungen nötig sein, überweise ich Sie gerne in eine nahegelegene Praxis, die diese Untersuchungen , ebenso wie Endoskopie und Computertomographie durchführt.

Vor allem bei Erkrankungen des Skelettsystems ist die Röntgenuntersuchung ein wichtiges diagnostisches Mittel. Brüche, Entzündungen oder degenerative Veränderungen der Knochen lassen sich mit keinem anderen Verfahren derart genau darstellen. Röntgenaufnahmen des Brustkorbs weisen sehr frühzeitig auf krankhafte Veränderungen von Herz und Lunge hin. Gerade bei Tieren mittleren Alters bleiben ohne diese Untersuchung schwere Herzschäden oft zu lange unerkannt. Durch die Gabe kontrastreicher Flüssigkeiten lassen sich auch zum Beispiel Fremdkörper im Magen-Darm-Trakt besser darstellen.

Homöopathische Arzneimittel können bei allen Erkrankungen zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte eingesetzt werden.

Sie können sowohl alleine als auch in Kombination mit anderen Medikamenten verabreicht werden.

Gute Erfahrungen habe ich in meiner Tierarzt-Praxis bei chronischen Erkrankungen wie Nieren- und Leberinsuffizienz, Gelenkerkrankungen und chronischen Entzündungen gemacht.

In der Tiermedizin steht die Diät bei vielen Erkrankungen an zentraler Stelle der Therapie. Ein Diätfutter kann gewisse Schwächen in der Stoffwechselsituation des Körpers verringern oder sogar ausgleichen, es ist besonders für diese zu erwartenden Probleme im Körper zusammengesetzt. Diätfutter sollte nur nach strenger Diagnosestellung und unter laufender Überwachung des Tierarztes eingesetzt werden. Bei Erkrankungen von Niere, Leber, Herz, Haut, bei Übergewicht, Harnsteinen, Diabetes mellitus oder Magen-Darmerkrankungen kommen diese Diäten zum Einsatz.

Für diese Angebote stehen uns nach Terminvereinbarung spezialisierte Konsiliartierärzte zur Verfügung.

Gerne führe ich auch Hausbesuche im 3.Bezirk durch. Das Team der Tierarztpraxis Landstrasse in Wien nimmt Ihre Terminwünsche gerne entgegen.

In meiner Tierarztpraxis werden auch kleine Nagetiere, wie Meerschweinchen, Kaninchen, Ratten und Mäuse behandelt.

Ich berate Sie gerne über Haltung und Krankheitsprophylaxe bei Ihren Tierchen. Ein wesentlicher Bestandteil der Untersuchung liegt auf der Zahngesundheit!

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